Gesamtleistungswettbewerb halle 4 flugplatz emmen LU 1999

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Der Neubau besteht aus drei miteinander verknüpften Volumen. Den Auftakt am bestehenden Arealzugang bildet das teilweise zweigeschossige Betriebsgebäude. Darin sind im Erdgeschoss das Meisterbüro (Zutrittskontrolle), sowie sämtliche Werkstätten und Lagerbereiche untergebracht. Die zweibündige Anlage gewährleistet einen optimalen Betriebsablauf. Im Obergeschoss befinden sich die Sozialräume. Auf das Betriebsgebäude folgen die Montage- und Einstellhallen. Die Anlage wird am westlichen Ende durch die Fahrzeugeinstellhalle abgeschlossen.

Als Post Scriptum:

Man soll ebensowenig über Wettbewerbsresultate jammern wie über ein Blatt ohne Puur und Nell - aber der Entscheid der Jury (Fachpreisrichter: Rene Walder, Arch. HTL; Willy Leins, dipl. Arch. SIA) war von derartigen Absonderlichkeiten geprägt, dass man entweder grundsätzlich am Sinn des Berufes hätte (ver)zweifeln können, oder doch besser die ganze Aktion als ionescosches absurdes Theater im Sinne der kulturellen Weiterbildung ansehen soll.

Das Gesamtleistungsangebot (Kalkulation / TU: hrs AG St. Gallen) lag satte 22% unter demjenigen des zur Ausführung vorgesehenen Projekts, das eine hauruckarige, ungelenke und konzeptlose Architektur aufwies. Der fertige Bau kann besichtigt werden...

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