Wohnbebauung schellenmatt nord kriens LU, etappe a 2008 - 2009

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Die Verstaffelung der Gebäude ergeben präzis definierte Aussenräume, die als kleine Identifikationsräume innerhalb der Siedlung dienen.

Dennoch sind die nicht in sich geschlossen - sie vermitteln unmittelbar zu den nächsten Freiräumen - der ländliche Charakter bleibt erhalten.
 
Wohnkonzept
 
Typisch für die Wohnungen ist der zentral freigestellte Kern mit den Nasszellen. Sie Schlafräume liegen nach Osten, wohn- und Essbereiche nach Westen. Diese sind raumhoch verglast und öffnen sich auf die durchlaufenden Holzdecks der Terrassen.
Insgesamt werden in der Etappe A 72 Wohnungen erstellt, davon ist ein Teil im MINERGIE®-Standard ausgeführt. Es sind sowohl Miet- wie auch Eigentumswohnungen im Angebot.
 
Ausdruck gegen Aussen
 
Trotz der verschiedenartigen Wohnungsgrössen- und Typen erscheinen die Gebäude von Aussen einheitlich. Raumhohe Fensterbänder und das durchlaufende Deck geben der Fassade eine Tiefe und den dahinterliegenden Räumen die gewünschte Privatheit. Gegen Osten sind die Fenster als Lochfenster ausgebildet. Sie vermitteln die vorhandene Individualität und geben der Fassade ein flächenartiges Muster.
Das Farbkonzept von Peter Roesch stützt sich auf die Bedeutung der Schellenmatt für den Landschaftsmaler Robert Zünd.
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